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Claudia Grothus

Autorin

Gibt’s das auch in weiblich?

Mein Podcast über Alltagsfeminismus und die Lebensweisen und Wirksamkeit von Frauen

Hier kannst du spannende Gespräche mit Frauen hören, deren Lebensweise besondere weibliche Themen berührt.

Ich mache diesen Podcast, weil Feminismus im Alltag beginnt – in unseren Beziehungen, in unserer Arbeit, in unseren Körpern und in den Fragen, die wir uns oft viel zu leise stellen.

In einer Welt, in der die Lebensrealitäten von Frauen noch immer unterschätzt oder übergangen werden, öffnet dieser Podcast Räume für Erfahrungen, Wissen und gegenseitige Stärkung.

Alltagsfeminismus ist eine Voraussetzung für eine gerechtere, demokratischere und nachhaltige Gesellschaft.

„Gibt’s das auch in weiblich?“ ist ein freiwilliges, unbezahltes Projekt ohne Werbeunterbrechungen. Wenn dir der Podcast gefällt, kannst du ihn unterstützen, indem du ihn direkt weiterempfiehlst.

  • Cover Podcast 1: Sabina

    Podcast 1: Sabina

    Scham, Selbstwert und ein klarer Standpunkt

    Claudia Grothus spricht mit der psychologischen Psychotherapeutin Sabina über mehr als 35 Jahre Arbeit mit Frauen und Mädchen, transgenerationale Prägungen, Scham, Selbstwert und die Frage, wie Frauen heute zu ihrer inneren Mitte und einem klaren Standpunkt finden.

    Folge 1 · 53:40

  • Cover Podcast 2: Deli

    Podcast 2: Deli

    Frauen im Iran, Mut und Solidarität

    Claudia Grothus spricht mit Deli über die Lebensrealität von Frauen im Iran, die Frau-Leben-Freiheit-Bewegung, Solidarität und die Frage, was Frauen in Mitteleuropa beitragen können.

    Folge 2 · 57:11

  • Cover Podcast 3: Insa

    Podcast 3: Insa

    Schwangerschaft, Geburt und Selbstbestimmung

    Claudia Grothus spricht mit der Hebamme Insa über Schwangerschaft, Geburt, widersprüchliche Erwartungen an werdende Mütter, die Macht der Sprache und die Notwendigkeit, ehrlicher über Geburt zu sprechen.

    Folge 3 · 56:27

Ein Wort zu den Covern:

Ich bitte jede meiner Gesprächspartnerinnen um ein Foto, auf dem sie so etwa zwischen 15 und 25 Jahre alt ist. Diese Fotos verändere ich ggf. in schwarzweiß und gestalte damit das Cover für die aktuelle Folge. Die Gründe dafür: 

  • Wir hebeln auf diese Weise den Automatismus aus, Frauen nach ihrem aktuellen Aussehen zu beurteilen.
  • Die meisten von uns haben so ein Lieblings-Jugendfoto, mit dem wir uns gerne der Öffentlichkeit zeigen.
  • Alle Frauen, egal wie alt sie zum Zeitpunkt der Podcast-Aufnahme sind, waren vor kurzer oder längerer Zeit solche jungen Mädchen und in dieser Lebensphase haben wir am intensivsten erlebt, wie es ist, sich als Frau zu definieren und unseren weiblichen Platz in der Gesellschaft und unserem Leben zu finden. Über diese Fotos werden wir uns ähnlicher und ein Schulterschluss unter uns wird leichter. 
  • Einige meiner Gästinnen haben ein anderes Lieblingsfoto oder Pressefoto von sich oder möchten nicht erkannt werden. Selbstverständlich setze ich auch diese Wünsche um.

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